1978 Mazda RX-7 SA22C Savannah (Rennversion)
Motor: 12A - 2-Rotoren-Wankelmotor
Leistung: 253 PS
Drehmoment: 230 Nm
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
Gewicht: 950 bis 1.050 kg
Der Mazda RX-7 SA22C Savannah ist ein echte Rennlegende. Dieses Modell schrieb Geschichte, als es 1979 die Daytona 24 Stunden in der IMSA-GTU Klasse gewann. Das Fahrzeug wurde von den talentierten Fahrern Yoshimi Katayama, Yojiro Terada und Takashi Yorino gesteuert und erreichte den 5. Platz in der Gesamtwertung 1979
1978 Mazda RX-7 SA22C Savannah (Rennversion)
· Motor: 12A - 2-Rotoren-Wankelmotor
· Leistung: 253 PS
· Drehmoment: 230 Nm
· Höchstgeschwindigkeit: ca. 250 km/h
· Gewicht: 950 bis 1.050 kg
Der RX-7 Savannah war bekannt für seine beeindruckende Zuverlässigkeit und Leistung, was ihn zu einem Favoriten auf der Rennstrecke machte. Die Erfolge dieses Modells halfen dabei, den Ruf von Mazda als Hersteller von leistungsstarken und langlebigen Rennwagen zu festigen.
Der Mazda RX-7 SA22C Savannah in seiner späteren Evolution-Stufe war ein echtes Highlight beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 1981. Dieses Fahrzeug wurde von Tom Walkinshaw Racing (TWR) vorbereitet und von den talentierten Fahrern Pierre Dieudonné und Tom Walkinshaw gesteuert. Das Rennen war äußerst spannend und der RX-7 konnte sich gegen starke Konkurrenz wie BMW 530is und Ford Capris durchsetzen. Der Sieg war ein bedeutender Erfolg für Mazda und bestätigte die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des RX-7 in der internationalen Motorsportwelt.
Dieser Erfolg war ein wichtiger Schritt für Mazda und half, den Ruf des RX-7 als eines der besten Rennwagen seiner Zeit zu festigen. Hier alle Eckdaten zur späteren Evolutionsstufe aus 1981:
1981 Mazda RX-7 SA22C Savannah (Rennversion)
· Motor: 12A - 2-Rotoren-Wankelmotor
· Leistung: 304 PS
· Drehmoment: 250 Nm
· Höchstgeschwindigkeit: 270 km/h
· Gewicht: 950 bis 1.050 kg